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Willkommen bei accordare! |
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Gründungsgeschichte: |
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Das Ensemble «accordare» vereint Musikerinnen und Musiker,
deren Wunsch und Ziel es ist, die vielfältige Kammermusik der Klassik
auf historischen Instrumenten aufzuführen.
Die Klangmöglichkeiten dieser Instrumente wieder zu entdecken, Aspekte
der historischen Aufführungspraxis, musikalische Werk- und Stiltreue
sind dabei Grundlagen (Schwerpunkte) der Ensemble-Arbeit.
Dem entspricht auch der Name des Ensembles: «accordare» stammt
aus dem Lateinischen und heißt soviel wie Zusammen- oder Vielklang
bzw. zusammenklingen.
Trotzdem (Obwohl) das Klavierquintett mit Blasinstrumenten im Zentrum
(der Ensemble- Arbeit) steht, soll unter dem Ensemble-Namen «accordare»
vielfältig erklingen, was vielfältig komponiert wurde.
Die Entwicklungsgeschichte der einzelnen Instrumente und die lokal sehr
unterschiedlich ausgeprägten Verbindungen zwischen Komponisten und
Instrumentalisten ließen diese Vielfalt entstehen.
Einerseits wird sie heutzutage in die sogenannten großen Meister,
die Vertreter der Wiener Klassik – Haydn, Mozart und Beethoven –
sind allen bestens bekannt, und die kleinen Meister der Klassik unterteilt,
wobei letztere oft zu Unrecht vergessen werden.
Kennen Sie wirklich Fiala, Pleyel, Ries oder Druschetzky?
Andererseits heißt Vielfalt beim Ensemble «accordare»
kammermusikalische Besetzungen von 3 – 12 (13) Instrumenten in den
verschiedensten Zusammensetzungen.
Nicht zuletzt bezieht sich die Vielfalt auch auf die Programmgestaltung.
Neben der Suche nach historischen Konzertprogrammen (im kammermusikalischen
Bereich) möchte das Ensemble «accordare» mit interessanten
Gegenüberstellungen in seinen Programmen die wahrlich große
Vielfalt der klassischen Kammermusik seinem (dem) Publikum näher
bringen (vorstellen).
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Über uns:
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Birgit Schmieder - Oboe |
... studierte an der Musikhochschule Detmold bei Prof. Helmut Winschermann
und - nach ihrem Konzertexamen - an der Orchesterakademie der Berliner
Philharmoniker bei Hansjörg Schellenberger.
Nach mehrjähriger Orchestertätigkeit unterrichtet sie an der
Universität der Künste Berlin und der Hochschule für Musik
und Theater in Hamburg Oboe und Methodik. Als Oboistin der Ensembles «unitedberlin»,
«unitedwoods» und «trio e-vent» widmet sie sich
auf der modernen Oboe der (Ur-)Aufführung zeitgenössischer Werke,
während sie die Musik des 17.-19. Jahrhunderts zunehmend auf historischen
Oboen-Instrumenten spielt.
Ihr Instrument ist eine Kopie nach Grundmann, gebaut von Wolfgang Kube.
Als Solistin hat Birgit Schmieder u.a. mit den Deutschen Bachsolisten,
den Berliner Symphonikern und dem Deutschen Kammerorchester konzertiert.
In ihrer Laufbahn hat sie zahlreiche Rundfunk- und CD-Produktionen eingespielt.
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Tilo Morgner - Klarinette |
... absolvierte seine Studienzeit an der Musikhochschule «Carl Maria
von Weber» in Dresden bei Prof. Joseph Oehl.
Seit 1989 ist er als Solo-Es-Klarinettist im Orchester der Komischen Oper
Berlin engagiert. Neben dieser Tätigkeit gilt sein besonderes Interesse
der Kammermusik.
1991 war er Mitbegründer der Kammersymphonie Berlin, mit der er regelmäßig
als Solo-Klarinettist konzertiert. Er ist Mitglied im Klarinetten-Quartett
der Komischen Oper und Klarinettist des Bläserquintettes «Cantus-quintus».
Orchestergastspiele führten ihn von den Berliner Orchestern über
Leipzig (MDR) und Dresden (Semperoper) bis nach München, an die dortige
Staatsoper.
Von Barcelona bis St.Peterburg, quer durch Europa, konzertierte er mit den
verschiedensten Ensembles.
Er war an zahlreichen CD-Aufnahmen und Rundfunkproduktionen beteiligt.
Die Erforschung der historischen Klang- und Spielmöglichkeiten auf
der Klarinette war Antrieb, seine bisherigen kammermusikalischen Erfahrungen
im Ensemble «accordare» einzubringen.
Er spielt die Klarinette «KÄRYSN KÜKÖK» nach
historischer Bauweise um 1800 der Firma Johanna Krontaler.
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Torben Klink - Horn |
... wurde in Hamburg geboren. Er erhielt seinen ersten Hornunterricht
im Alter von dreizehn Jahren, später studierte er in Detmold bei Michael
Höltzel und Christian Friedrich Dallmann und Naturhorn in Leipzig bei
Oliver Kersken.
Seit 2000 ist Torben Klink im In- und Ausland als freiberuflicher Hornist
im Bereich der historischen Aufführungspraxis tätig, u.a. bei
La Stagione, Musica Antiqua Köln, der Akademie für Alte Musik
Berlin, dem Neuen Orchester Köln, dem Balthasar-Neumann-Ensemble und
dem Lyra Ensemble (Minneapolis). 2003 war er erster Hornist der Académie
Baroque Européenne d'Ambronay, einem der renommierten europäischen
barocken Nachwuchsorchester, in jenem Jahr unter Leitung von Paul McCreesh.Torben
Klink spielt eine Kopie nach Lausmann, Böhmen (ca.1810) von Andreas
Jungwirth.
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Gerd Becker - Fagott |
... studierte bei Prof. F. Finsch an der Hochschule für Musik «Hanns
Eisler» in Berlin. Während seines Studiums war er Substitut an
der Komischen Oper Berlin. Nach seinem Konzert-examen 1994 begann Gerd Becker
seine Tätigkeit als stellvertretender Solofagottist in der Magdeburgischen
Philharmonie.
Neben seiner Orchestertätigkeit gilt sein Interesse seit vielen Jahren
dem Spiel auf historischen Instrumenten. So ist er Gründungsmitglied
des Telemann-Consorts-Magdeburg. Dem Ensemble accordare gehört er seit
Frühjahr 2007 an. Er spielt auf einem Fagott nach Heinrich Grenser
mit 9 Klappen von Guntram Wolf.
Sowohl mit dem modernen wie auch den historischen Fagotten hat Gerd Becker
zahlreiche Rundfunk- und CD-Produktionen eingespielt. Solistisch ist er
u.a. mit der Magdeburgischen Philharmonie aufgetreten.
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Almut Schlicker - Violine / Viola |
... wurde in Berlin (Deutschland) geboren.
Sie studierte in Lübeck bei Prof. Maria Egelhof Violine und in Berlin
bei Irmgard Huntgeburth sowie privat bei Richard Gwilt in London Barockvioline.
Weiterhin nahm sie Unterricht bei Monica Huggett, Ingrid Seiffert und
John Holloway (Barockvioline, -viola) sowie bei Prof. Walter Levin und
Gottfried van der Goltz (Kammermusik).
Almut Schlicker ist Preisträgerin beim Deutschen Hochschulwettbewerb
2000 im Fach «Ensemble Alte Musik» und dem Alte Musiktreff 2002
in Berlin.
Ihr großes Interesse gilt besonders der Kammermusik. Sie ist Mitglied
des Peter Hänsel Quartetts und Gründerin der capella vitalis
berlin.
Neben der Mitwirkung in diversen renommierten Barockorchestern (Les Amis
de Philippe, Telemannisches Collegium Michaelstein, Leipziger Barockorchester)
ist sie zunehmend als Konzertmeisterin (capella vitalis berlin, Merseburger
Hofmusik, capella academica Dresden, Musica Instrumentalis Schwerin, u.a.)
und Solistin (Sweelinck Ensemble London u.a.) gefragt.
Teilnahme an Rundfunkaufnahmen und CD-Produktionen.
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Ernst Herzog - Viola |
... geboren 1948, Abitur 1968 in Rotenburg/Fulda (Nordhessen). Musikstudium
(Tonmeister/Bratsche) an der jetzigen UDK Berlin u.a. bei Emil Seiler, Helmut
Koch und Rainer Moog, Studium der Musikwissenschaft bei Carl Dahlhaus an
der TU Berlin. 1974 bis 1983 Bratschist der Berliner Symphoniker.
Seitdem freiberuflich tätig als Musiker, Musikjournalist und im Bereich Musikmanagement.
1985/86 Ausbildung zum Barockbratschist in Den Haag (Lucy van Dal) und Bremen
(Thomas Albert). In der Folge zunehmend tätig im Bereich der Alten
Musik und regelmäßige Mitwirkung in zahlreichen Barockorchstern
und Kammermusikensembles für Alte Musik, darunter Ensemble Sans-Souci,
Telemann Orchester Hamburg, Concerto Brandenburg und Concerto Grosso Berlin.
Internationale Konzerttätgkeit sowie Mitwirkung an zahlreichen Rundfunk-
und CD- Produktionen. Von 1994 bis 2003 erster Vorsitzender der Veranstaltergemeinschaft
Kulturfeste im Land Brandenburg, seit 2001 künstlerischer Leiter des
Musiksommers Märkische Schweiz.
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Akiko Yamashita - Hammerklavier |
... wurde in Tokio, Japan geboren. Sie studierte Klavier bei Georg Sava
an der Hochschule der Künste in Berlin un schloß mit dem Konzertexamen
als Solistin ab. Neben Solo- und Kammermusikkursen bei Georgy Sebök
nahm sie auch an Liedinterpretationskursen bei Aribert Reimann teil. Ihre
Konzerttätigkeit als Solistin und Kammermusikpartnerin schließt
Deutschland, Österreich, die Schweiz, Japan, Rußland und die
USA ein, als Solistin hat sie mehrfach mit Orchstern, z.B. Stuttgarter
Kammerorchester, zusammengearbeitet. Außerdem wirkt sie in verschiedenen
Berliner Ensembles, Orchestern und deren Rundfunk- und CD-Aufnahmen mit.
Zur Zeit ist Akiko Yamashita als künstlerische Mitarbeiterin an der
Universität der Künste in Berlin tätig.
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Impressum |
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BLÄSERQUINTETT • Klarinette • G. Cambini • Marion
Hofmockel • Hammerklavier • OKTETT • I. Pleyel • DUO • F.
Kalkbrenner • Kontrabass • A. Eberl • Gerd W. Becker
C. Stamitz • F. Witt • TRIO • Viola • Ernst Herzog • Violine
W.A. Mozart • Violoncello • HARMONIEMUSIK • Tilo
Morgner • A. Reicha • J. Haydn • Oboe • C. Czerny • F.R.
Gebauer • Horn • F. Danzi • QUARTETT • F.A. Rosetti
Flöte • F. Lannoy • M. Haydn • Almut Schlicker • L.
Boccherini • Fagott • C. Dussek • Torben Klink • PARTITA
J. Fiala • QUINTETT • Birgit Schmieder • SEXTETT • L.v.
Beethoven • SERENADE • Akiko Yamashita • F. Krommer
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